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Schon im Sommer waren gekühlte Teegetränke ein Hit. Man schätzt den niedrigen Kaloriengehalt, das fruchtige Aroma und die gesunden pflanzlichen Inhaltsstoffe. Bei heißen Temperaturen ist er gekühlt und mit frischem Geschmack natürlich eine wunderbare Abkühlung, die zudem noch ganz ohne schlechtes Gewissen genossen werden kann.
Nun, da die Temperaturen anfangen, an das untere Ende der Skala zu rutschen, gewinnt die heiße Variante wieder an Beliebtheit. Neben neuen Kompositionen, wartet die Industrie uns nun mit neuen „technischen“ Errungenschaften auf. Gerade beim stöbern gefunden: der Teastick. Er ist aus einer speziellen Folie gemacht, die das Aroma ins heiße Wasser lässt, aber vor anderen Einflüssen von außen schützt. Der Geschmack bleibt also sicher erhalten. Zudem sieht der Stick auch echt stylisch aus: Die silberne, längliche Form mutet High-Tech-mäßig an und könnte auch aus dem Weltall stammen. Damit steht fest, dass er der Hingucker auf dem „Tee-“ Kränzchen ist!
Für alle, die es schon satt haben jeden Tag Fussball zu gucken und Bier zu trinken habe ich nun einen Tipp. Da ich nicht davon ausgehe, dass die EM-Spiele in Frage gestellt werde, bemühe ich mich hiermit um Tipps für Alternative Getränke zum liebsten Fernsehsport Deutschlands. Auf http://www.daskochrezept.de/drinks/ findet man viele Vorschläge, sowohl zu alkoholischen, als auch alkoholfreien Drinks.
Viel Spaß beim selbermachen!
Hallo lieber Leser und Interessierten!
Nächste Woche steht mein Urlaub nach Spanien an. Wenn man denkt, dass man mit dem Verlassen der deutschen Grenzen auch dem neu eingeführten Rauchverbot in Deutschland entgehen kann, der täuscht sich. Denn in Spanien sind die Rauchergesetze sogar noch strenger. Ein striktes Rauchverbot gibt es in spanischen Zügen. In allen räumlich geschlossenen Handelsobjekte, kulturellen Einrichtungen und Bildungsinstitutionen herrscht ebenso striktes Rauchverbot.
Der Wortlaut „Fast-Food“ ist ein englischer Begriff, welcher eingedeutscht wurde und zur Alltagssprache gehört. Fast-Food heißt sinngemäß übersetzt „schnell zubereitetes Essen“. Fast-Food-Restaurants (zu Deutsch: Schnellrestaurant ) gehören zur unserer heutigen schnelllebigen Zeit und Esskultur, sind in allen Alterskategorien sehr beliebt und dementsprechend weit verbreitet.
Der Ursprung des Fast-Food -Lokals liegt, als man glauben mag, viele tausend zurück. In der alten Antike gab es bereits Läden, die dem Fast-Food-Lokal von heute sehr ähnlich waren. Genau wie heute waren die damaligen „Buden“ alltäglich. Vor allem in den großen Städten, also Ballungszentren, wo viele Menschen auf einem Haufen lebten, gab es in zahlreichen Gassen einen Laden, wo man gegen eine geringe Gabe (à Münzen oder Naturalien) ein warmes Essen erhalten konnte.
Hingegen heute vor allem die Bequemlichkeit als Triebfeder der Kunden der Fast-Food-Ketten angesehen werden kann, ist die Beliebtheit der Buden der damaligen Zeit auf die Tatsache zurückzuführen, dass viele einfache Arbeiter niemals einen eigenen Herd besessen haben und somit gar nicht in der Lage waren sich selber ein warmes Gericht zuzubereiten. Beweise für die Existenz solcher antiken Schnellrestaurants gibt es dank Ausgrabungen bei denen man Fragmente der Läden einschließlich der Einrichtung gefunden hat. Diese Ausgrabungen wurden in Italien am Fuße des Vesuvs gemacht, wo früher einmal die sagenumwobene Stadt Pompeji gelegen hat.
Die Bezeichnung „Fast-Food“ sowie der Trend zum Schnellrestaurant sind aus den USA nach Europa „herübergeschwappt“, dies war ungefähr zu Beginn der 50-er Jahre. Anfangs war das typische Fast-Food-Gericht der „Hamburger“, mittlerweile haben jedoch die traditionellen Fast-Food-Ketten ihr Produktangebot erheblich erweitert. Allgemein hat sich eine enorme Vielfalt bei den Fast-Food-Läden sowie Fast-Food-Speisen entwickelt. In Deutschland zählen neben den Burgern vor allem die Currywurst und der Döner zu den beliebtesten „Convenience“-Speisen.
Der Begriff Gastronomie leitet sich aus den zwei griechischen Wörtern „gastri-„ und „–nomos“ ab. Gastri- bedeutet „des Magens“ und –nomos „Gesetz“. Die Gastronomie stellt innerhalb des Dienstleistungssektors ein Teilgebiet des Gastgewerbes dar und funktioniert in nach den üblichen Mechanismen der Markttransaktionen, das heißt es findet ein interdependenter Austausch von verschiedenen Leistungen statt. Der Gewerbetreibende bewirtet und verköstigt seine Kunden (Gäste) in seiner Gaststätte (früher Restauration genannt) auf der einen Seite; auf der anderen Seite muss der Gast hierfür einen entsprechenden Geldbetrag entrichten.
Die Gastwirte, wie die Unternehmer der deutschen Gastronomie im allgemeinen Sprachgebrauch genannt werden, organisieren sich beispielsweise im „Deutschen Hotel- und Gaststättenverband e. V.“ (DEHOGA). Die Arbeitnehmerseite ist hingegen in der „Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten“ organisiert.
Um einen gewissen Standard bei der Qualität und Hygiene, vor allem in Bezug auf die Zubereitung sowie die generelle gesundheitliche Unbedenklichkeit bei Gerichten und Getränken zu gewährleisten, existieren zahlreiche Vorschriften und Gesetze in der Gastronomie. Hierfür hat der jeweilige Staat seine entsprechenden Organe, in Deutschland ist zum Beispiel das Gesundheitsamt zuständig. Bei Beanstandung kann der Wirtschaftskontrolldienst in Kenntnis gesetzt werden, welcher sich sogar unangemeldet von den örtlichen Gegebenheiten überzeugen kann. Falls der Verdacht eines oder vieler Mängel sich erhärtet kann das Gesundheitsamt den laufenden Betrieb bis auf weiteres verbieten.
Die in der Gastronomie Angestellten, welche für die Zubereitung und der Speisen sowie für den Service bei unverpackten Lebensmitteln zuständig sind, müssen seit dem Jahre 2001 stets ein aktuell gültiges Gesundheitszeugnis besitzen. Ebenfalls seit dem Jahre 2001 benötigen Bedienstete im Lebensmittelgewerbe eine Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz. Beim ersten Mal wird die Belehrung durch das Gesundheitsamt durchgeführt und bedarf einer jährlichen Wiederholung, dann jedoch durch den Vorgesetzten.
Ein hervorragendes Sortiment an Reinigungsprodukten für die Hygiene in der Gastronomie sowie weitere für die Gastronomie relevante Produkte der Bereiche „Servieren“ und „Verpacken“ findet man bei dem Online-Anbieter Pack2go.de.